Was ist es und
wozu dient es?
Das Supply Chain Management (SCM) hat die optimale Planung und Steuerung aller Geschäftsprozesse einer Lieferkette zum Ziel.
Es geht darum möglichst günstig die richtige Ware oder Dienstleistung zum richtigen Zeitpunkt zum Bestimmungsort zu befördern

Dazu bedarf es einer nachhaltigen Sicht und Integration aller Schritte innerhalb der Versorgungs- und Produktionsprozesse eines Unternehmens.

Kennzeichnend für SCM ist der Einsatz von IT-Lösungen, die alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Stellen miteinander verbinden. 

Als primäre Aufgabenbereiche werden folgende Domänen gesehen:

  • Supply and demand management – Nachfragesteuerung
  • Sourcing of raw materials – Materialbeschaffung
  • Manufacturing and assembly – Produktion
  • Tracking and warehousing – Lagerhaltung
  • Inventory – Inventar
  • Order entry and management - Bestellungsannahme
  • Distribution – Verteilung
  • Delivery – Auslieferung
   

Welche Chancen für das Business

  • Transparenz der Prozesse entlang des Produkt- oder Dienstleistungsprozesses
  • Nutzen von Effizienzpotentialen entlang der
    • Beschaffung
    • Entwicklung
    • Erstellung
    • Auslieferung
    • Verrechnung von Marktleistungen
   

Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung

  • ERP
  • Logistics Management
  • Procurement
  • PPS
  • CRM
  • BPM
  • Demand Management
  • Customer Service Management
   

Welche Literaturquellen

Encyclopedia of Information Systems, Volume 4, „Supply Chain Management“, Mo Adam Mahmood, Leopoldo A. Gemoets, Adriano O. Solis, University of Texas, El Paso
   
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