Was ist es und
wozu dient es?

Eine „Event Driven Architecture“ ist eine Softwarearchitektur, in der das Zusammenspiel der Komponenten durch Ereignisse (Events) gesteuert wird. Ereignisse können sowohl von aussen kommen (z. B. Benutzereingaben) als auch vom System selbst ausgelöst werden (z. B. Änderungsbenachrichtigungen). 

Sie stossen eine Ereignisbehandlung (Event Handling) an, mit der das System auf die erfolgte Eingabe reagiert.

Primäre Auswirkung:

  • Das Konzept ermöglicht eine Flexibilisierung innerhalb der Software.
  • Im Kontext zu Serviceorientierten Architekturen können über das Konzept der Ereignisse andere Webservices zu einer Handlung angestossen werden.
  • Da der zeitliche Ablauf von Ereignis und Folgeaktion bei einem anderen Webservice einer bestimmten Koordination bedarf, wird in diesem Zusammenhang auch oft von Service-Orchestrierung und -Choreographie gesprochen, wenn man einen stabilen Ablauf erwünschter Ereignisketten erreichen will.
   
Primärquellen Empfohlen f. das Jahr 2008,   Yochem, Phillips, Martinez: Service-Oriented Architecture and Event-Driven Architecture: J2ee Integrated Solutions: J2EE Integrated Solutions, Addison Wesley
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung?
  • Webservice     
  • Model Driven Architecture    
  • SOA      
  • Registry      
  • Repository     
  • Choreography      
  • Orchestration  
   
   
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