Was ist es und
wozu dient es?

 

Mit Virtualisierung wird eine Technologieansatz bezeichnet, welcher es ermöglicht diverse zuvor hardwarebezogene Komponenten, auf Basis von Software (die Software simuliert hier die Hardware) zu flexibilisieren.

Diest betrifft zur Zeit:

  • PCs
  • Server
  • Storage
  • Netzwerk

 Primärer Nutzen:

  • Schnelleres Time to Market – falls ein IT-Service zuegig benötigt wird
  • Schnellere Wiederherstellung eines IT-gestützten Prozesses
  • Mobilität des Arbeitsplatzes
    • Arbeitsumgebungen eines Mitarbeiters sind unabhängig von einer dedizierten Basisinfrastruktur
Weiters:
  • Chancen zur Kostenoptimierung im Lizenz- und Wartungsbereich
  • Ausnutzung der bis dato ungenutzen Infrastrukturkapazitäten
  • Verkürzung von Testzyklen beim Software- und Hardwaretest
  • Vereinfachtes Business-Continuity Management
  • Konsolidierung des Infrastrukturbestandes
  • Einsparung von Raum- und Energiekosten
  • Flexibilisierung der Plattformlandschaft bei Beibehaltung einer homogeneren Basisinfrastruktur
   
Primärquellen Fabian Thorns, Das Virtualisierungs - Buch. Workstation Server Rechenzentrum (Broschiert), C & l Computer- U. Literaturverlag, 2006, ISBN-10: 3936546436
   
Worauf muss vor einem Einsatz geachtet werden

 

  • Die Komplexität im Configurations- und Assetmanagement steigt
  • Jegliche virtualisierte Infrastruktur muss im selben Stil gewartet und gepflegt werden, wie zuvor (Stichwort Underpatching)
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
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