Definition DML

Was ist es und
wozu dient es?
(Service Transition) Die DML (Definitive Media Library) ist ein gespeicherter Datenbestand an einem oder mehreren Orten. Diese Library listet alle autorisierten und definierten Versionen von Software Configuration Items auf, welche sicher gespeichert sind.

Diese DML kann genauso verbundene Configuration Items, wie Lizenzen, Dokumentationen beinhalten. Jegliche Software in dieser DML ist unter der Kontrolle des Change und Releasemanagements und abgelegt in der CMDB oder dem Configuration Management System.  

Einzig und alleine Software aus der DML ist akzeptabel, um in einem Release verwendet zu werden.  

Der Sinn einer DML ist unter anderem, den alltäglichen Servicebetrieb nicht durch unautorisierte Software zu stören und Folgekosten aufgrund der Fehlersuche und Problembehebung einzuschränken.  

Des weiteren hat man damit zumindest eine Instanz, in der sichergestellt ist, dass es zu keinen Lizenzverletzungen gegenüber externen Partnern kommt.

   
Primärquellen Dugmore, Lacey: A Managers Guide to Servicemanagement, 2.nd Ed., BSI Standards, 2006

Office of Government Commerce: ITIL Lifecycle Publication Suite: Service Strategy WITH Service Design AND Service Transition AND Service Operation AND Continual Service Improvement, Stationary Books, 2007 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
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