Definition CMS - Configuration Management System

Was ist es und
wozu dient es?

(Service Transition) Das Configuration Management System kann, muss aber nicht immer synonym zum Begriff der Configuration Management Database gesehen werden.

Dies, weil die betriebliche Realität von einer Vielzahl von Datenquellen ausgeht, welche es zur Steuerung eines IT-Service braucht.

Ein CMS (und damit auch viele CMDBs) beinhalten Informationen zu:

  • Konfigurationsdaten
  • Incidents
  • Probleme
  • Bekannte Fehler (known Errors)
  • Changes
  • Releases
  • Benutzerdaten
  • Daten über das Business
  • Lokalitäten
  • Lieferantendaten
  • SLAs und SLA-Metriken
  • Verknüpfungen unter all diesen Attributen etc.

In diesem Zusammenhang wird auch oft das Wort „Service Knowledge Management System“ zum Einsatz gebracht.

Achtung: 
Das CMS im ITIL-Kontext hat nichts mit dem Begriff "CMS -Contentmanagement System zu tun.  

   
Primärquellen Dugmore, Lacey: A Managers Guide to Servicemanagement, 2.nd Ed., BSI Standards, 2006

Office of Government Commerce:
ITIL Lifecycle Publication Suite: Service Strategy WITH Service Design AND Service Transition AND Service Operation AND Continual Service Improvement, Stationary Books, 2007 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   

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